Audioguide

Informationen über die Entstehungsgeschichte unseres Audio-Guides finden Sie hier.

Viel Spaß und informative Unterhaltung beim Reinhören!

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Agnes Bernauer

Zu den bekanntesten Personen der Straubinger Stadtgeschichte zählt wohl Agnes Bernauer, die wegen eines nicht standesgemäßen Liebesverhältnisses zum bayerischen Herzogssohn Albrecht III. 1435 in der Donau bei Straubing ertränkt wurde.

Basilika St. Jakob

Die Jakobskirche, eine päpstliche Basilika minor, ist Straubings größte Kirche. In der backstein-gotischen Stadtkirche, einer der größten Süddeutschlands, befindet sich auch ein Werk des berühmten Künstlers Albrecht Dürrer, das Mosesfenster.

Dreifaltigkeitssäule

Die Dreifaltigkeitssäule ist ein besonderes Wahrzeichen des Straubinger Stadtplatzes. Sie wurde in der Zeit des Barock um 1709 zur Verehrung der Heiligen Dreifaltigkeit errichtet. Auch heute noch findet eine Andacht vor dem Denkmal statt.

Gäubodenvolksfest

Am Gäubodenvolksfest Straubing dreht sich elf Tage lang das Karussell der Lebensfreude insbesondere um Bier, Brotzeit, Brauchtum und Heiterkeit. Alljährlich genießen über 1,3 Millionen Besucher den unverwechselbaren Charakter des zweitgrößten bayerischen Volksfestes mit seinem außergewöhnlichen Vergnügungspark, sieben Bierzelten und der interessanten Verbrauchermesse, der Ostbayernschau.

Herzogsschloss

Das Herzogschloss in Straubing erlebte viele verschiedene Epochen angefangen mit der Nutzung als Residenzschloss bis hin zu weniger glorreichen wie die Benutzung der Räumlichkeiten als Sozial-wohnungen nach dem 2. Weltkrieg, weswegen es jedoch nie seinen Glanz als wichtiges Wahrzeichen der Stadt Straubing eingebüßt hat.

Joseph-von-Fraunhofer-Halle

Die Straubinger Stadthalle ist der Veranstaltungsort für Messen, Ausstellungen und Bälle. Der Namensgeber Joseph von Fraunhofer war ein gebürtiger Straubinger und Mitbegründer der deutschen optischen Industrie, sowie der Entdecker der sog. Fraunhofer‘schen Strahlen im Sonnenlicht.

Pulverturm

Ein bedeutendes Wahrzeichen Straubings ist der Pulverturm am Kinseherberg, der im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Der Pulverturm war für die Straubinger nicht nur nur als als Lagerstätte für die Pulvervorräte sondern auch als Reservoir für andere Dinge von Nutzen.

Simon-Höller-Straße

Die Simon-Höller-Straße ist nach dem ehemaligen Bürgermeister und Stadthelden von Straubing benannt. Vor allem während und nach dem Krieg mit den Schweden im Jahre 1633 zeichnete er sich mehrfach durch seine Tapferkeit und sein Führungsgeschick als Bürgermeister aus. So führte er Straubing aus der Not und prägte die Stadt nachhaltig.

St. Peter

Der Kirche St. Peter ist ein Teil der Altstadt Straubings. Besonders sehenswert sind die Gräber des zugehörigen Friedhofes, um die sich zahlreiche Geschichten ranken. Diese Gräber sind aber auch in kultureller Hinsicht sehr interessant.

Stadtturm

Der Straubinger Stadtturm, erbaut im gotischen Zeitalter, teilt den Stadtplatz in den Ludwigs- und Theresienplatz. Im Mittelalter hatte der Stadtturm viele Funktionen, wie zum Beispiel Feinde sichten und Feuer melden. Heute dient er, aufgrund seiner zentralen Position und der beeindruckenden Höhe, gemeinhin als Wahrzeichen der Stadt Straubing.

Straubing Tigers

Eishockey in Straubing kann auf eine große Tradition zurückblicken. Schon Anfang der 40er Jahre begannen einige Jugendliche auf dem Eisweiher am Pulverturm Eishockey zu spielen. Nach dem Krieg gründete der TSV 1861 Straubing eine Eishockeyabteilung, ehe man 1947 die ersten Punktspiele, damals noch auf Natureis, bestreiten konnte. Zur Zeit spielen die Straubing Tigers in der höchsten deutschen Eishockeyliga, der DEL. Dort treten sie gegen Mannschaften wie die Eisbären Berlin oder die Kölner Haie an.

Ursulinenkirche

Die Künstlerfamilie Asam gestaltete viele der Straubinger Kirchen und war im 17. bis 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Künstlerfamilien Süddeutschlands. Ihr bekanntestes Werk in Straubing ist die Ursulinenkirche.

Weyterturm

Ein markantes Wahrzeichen der Stadt Straubing ist der am Kinseherberg in die Höhe ragende Weyterturm, der von den einfallsreichen Straubingern im Laufe der Jahrhunderte vielseitig genutzt wurde.